mich berührt die offenheit, welche in unserm kleinen kreis herrscht, diese offenheit, welche wut und zorn, unsichere zartheit ebenso aushält und liebevoll zu tragen übt, wie konzentrierte und intensive auseinandersetzung mit dem kontext inhalt der besprochenen texte.
und dabei finden wir so oft konkreten bezug zu dem leben und menschen in unserem gegenüber, in uns selbst - hier und heute. und hinter all den geschichten entblättert sich eine einfachheit und selbstverständlichkeit wie der morgentliche gang zur toilette oder der liebevolle blick in einem gegenüber, dessen wut ich mit ganzem herzen mitzufühlen vermag.
last but not least; ich darf mit meiner vorliebe zu einer persönlichen gottesbeziehung ebenso sein, wie mit meiner anderen vorliebe zu einer unbekannten, unbegreiflichen, alles und sich selbst und den hinterfragenden hinterfragenden - gottesbeziehung.
ein mensch