grundhaltung

auf welche weise wir - als gesellschaft oder als gemeinschaft von menschen auf diesem planeten - unsere ökonomischen beziehungen, unseren austausch von persönlichen ressourcen gestalten, ist eine frage, die uns alle betrifft. welche antworten wir auf diese frage finden, hängt wesentlich von der grundhaltung ab, mit der wir ökonomie betrachten; von dem standpunkt, von dem aus wir auf uns selbst, auf die welt und unser leben darin blicken.


wir glauben, dass, wenn wir leibhaftig erfahren,


erwacht in uns die tiefe sehnsucht, durch das, was wir tun, zum gelingen des lebens beizutragen und die liebe, die wir erfahren haben, weiterzugeben.


wir wissen, dass es nichts schöneres, nichts erfüllenderes für uns gibt, als aus diesem geist der einheit allen lebens heraus unser leben und unsere beziehungen zu gestalten. gleichzeitig wissen wir auch um unsere angst, die uns von der erfahrung dieser einheit trennt. wir wissen um unsere angst, zu scheitern, alleine dazustehen; nicht die unterstützung und aufmerksamkeit zu bekommen, die wir brauchen. wir wissen, dass diese angst eine starke kraft in uns ist, die die energie unserer aufmerksamkeit, unseres tuns und handelns immer wieder darauf auszurichten vermag, uns selbst zu schützen, abzusichern und uns in sicherheits-strategien zu verwickeln, die nicht zum gelingen unseres eigenen lebens beitragen.

wir erfahren auch die heilsame kraft von gemeinschaft. gemeinschaft als ein raum, in dem wir unsere angst teilen können; sie da sein darf und damit an macht über uns verliert. ein raum, der uns hilft, mit dem in verbindung zu kommen, was uns als menschen ausmacht; mit unserer großen verschiedenheit und mit unserer großen verbundenheit. ein raum, in dem wir unsere bedürfnisse als geschenke an das leben erfahren können und üben können, um das zu bitten, was wir brauchen. ein raum, in dem wir miteinander üben, lernen, experimentieren, ringen können, wie wir unsere handlungen, unser geben und nehmen an dem ausrichten können, was wir und andere zur entfaltung unseres lebens brauchen. ein raum für schritte ins unbekannte. ein raum in dem neue, heilsame wege möglich werden.

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auch wir denken über ökonomie nach. was uns dabei besonders beschäftigt, ist die rolle und die macht des einzelnen. hierin sehen wir unsere aufgabe und die möglichkeit, konkret etwas zu verändern - oder besser: uns selbst verändern zu lassen...

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wir freuen uns, sind ermutigt und dankbar, dass sich zur zeit viele andere menschen ebenfalls mit herz und verstand und auf ganz unterschiedlichen ebenen mit dem thema "ökonomie" beschäftigen:


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