gemeinsam innehalten, zuhören und wahrnehmen

ihr seid herzlich eingeladen, bei interesse mit uns einen termin zu vereinbaren - gerne auch zu einem spaziergang ;-)
gottesgeschichten.zuhören meint eine ganz einfache art des zusammenseins, wie wir sie schon seit einigen jahren in unserer wg praktizieren:
jeder/jede hat 20 minuten zeit, zu reden. der sprecher ist frei, das mitzuteilen, was gerade in ihm lebendig ist oder auch nur zu schweigen. die anderen hören einfach zu. als zuhörerin darf man ausdrücklich bei sich bleiben, sich selbst zuhören, wie man gerade da ist - mit welchen gedanken, gefühlen, stimmungen; sich selbst zuhören, wie man dem sprecher zuhört und sich immer wieder mit seiner aufmerksamkeit dem sprecher zuwenden; dem, was sich jetzt gerade beim sprecher zeigt. nach 20 minuten werden die sitzpositionen gewechselt und jemand anderes ist sprecherin.
dragutin michael franzi
sprecher und zuhörer sind eingeladen, mitten in dem alltäglichen beschäftigtsein mit allen möglichen aufgaben und dem unaufhörlichen streben nach lösungen für (zukünftige) probleme stehen zu bleiben. hier und jetzt. auf diese weise kann ein raum entstehen, in dem das sein kann, was ist, in dem wir uns erlauben, so zu sein, wie wir sind.

zu unseren persönlichen eindrücken und erfahrungen haben wir texte geschrieben, die ihr gerne lesen könnt. zum öffnen der textfenster klickt einfach auf das gesicht der jeweiligen person im obigen bild.



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